10. Juli 2017

Veröffentlichungen

Publikationen u. ä.:

Sechs Lyrikbände im Eigenverlag

Zuletzt auch:
Friedel Weise-Ney, “Gebunden an den Lebensbaum ersehnen wir uns Flügel”;
BoD-Books on Demand, Norderstedt (2016). Gebunden. ISBN: 978-3-8423-5950-5.

 

 

 

 

 

 

 


Lyrik-Veröffentlichungen in Anthologien:

Versnetze_sieben. Verlag Ralf Liebe, Weilerswist 2014. ISBN: 978-3-944566-27-6
Versnetze_acht. Verlag Ralf Liebe, 2015. ISBN: 978-3-944566-47-4
Versnetze_neun. Verlag Ralf Liebe, 2016. ISBN: 978-3-944566-58-0
Versnetze_zehn. Verlag Ralf Liebe, 2017. ISBN: 978-3-944566-71-9
“Mein wilder Kampf gegen die Angst!”, elifverlag,  Nettetal 2014. ISBN: 978-3-9816147-4-9
“Mein durstiges Wort gegen die flüchtige Liebe”, elifverlag, 2016. ISBN: 978-3-9817509-7-3


Prosa-Veröffentlichungen in Anthologien:

“Moorgezeiten”, Dirk Röse und Emsland Moormuseum (Hrsg.), Geest-Verlag, Vechta 2016. ISBN: 978-3-86685-560-1
“Sakrament im Badezimmer”. In: Menschlichkeit zuerst. Sammelwerk des Burgenländischen Forums gegen Gewalt, Eisenstadt 2016.
“Rattenfänger” in der Anthologie zum Reformationsjahr 2017, Hrsg: Kirche und Kultur Wiesbaden, 2017, “Worte aus der Zumutung Gottes”
Teilnahme an diversen öffentlichen Lesungen (Lyrik und Prosa). Mitglied im Literaturbüro Euregio-Maas-Rhein, Aachen.
In Hamburg habe ich Seminare zur Frauenliteratur besucht.
In Aachen nehme ich seit drei Jahren an dem Prosa-Kurs von Willi Achten teil.


Buch:

“Neue Beine für Schneeweisschen”, Arzt-Patientengeschichten, Nov.2017
Verlag: einhard verlag Aachen, Autor: Friedel Weise-Ney ISBN 9783943748437

 

 

 

 

 


Bilder und Objekte:

teilweise mit Gedichten:
Einzel- und Gruppenausstellungen, v.a. in Aachen und Hamburg.
Einige Bilder und Fotografien wurden veröffentlicht in zwei Literaturzeitschriften und in einem Kunstband, weitere Veröffentlichungen sind geplant.

Bildbänder:

Gedruckt bei BoD Norderstedt


Preise:

Im November 2017 Verleihung

des von der Katholischen Kirche Wiesbaden ausgelobten ersten Preises
zum Reformationsjahr 2017:
„Hier stehe ich!“
Worte aus der Zumutung Gottes